Was bedeutet Saisonalität? Saison bezeichnet eine jahreszeitabhängige Phase einer intensiven Aktivität. Vor allem Agrarprodukte wie Mais, Weizen usw. lassen sich gut traden, da die Saisonalität hier besonders konstant ist. Typische Zeitabschnitte in der Landwirtschaft sind beispielsweise: - bei Weizen unterscheidet man zwischen Winterweizen und Sommerweizen - die Zuckerrübenernte im Herbst (hier gehts zum Zucker-Special)
Neben der Saisonalität betrachten wir natürlich auch die Charttechnik, so dass wir nicht an einem x-beliebigen Punkt in den Markt gehen, sondern versuchen möglichst optimale Einstiegspunkte zu finden. Auch die COT - Daten sind vor allem bei Rohstoffen von besonderer Bedeutung. Diese fließen ebenfalls in unsere Betrachtung mit ein.
Sie sehen also: Es reicht nicht aus sich nur kurz mit der Materie zu beschäftigen um einen Kauf- oder Verkaufspunkt zu bestimmen. Diese Arbeit übernehmen wir Sie, kostenlos und unverbindlich. Sie können sich jederzeit wieder aus dem Newsletter an- und abmelden.
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Warum sollte man Seasonal-Trading betreiben? Ganz einfach - bei dieser Methode ist es möglich große Trendbewegungen mit wenig Zeitaufwand mitzunehmen. Wer also wenig Zeit für die Börse hat oder keine Lust hat kleine Schwankungen zu traden, für den ist Seasonal-Trading genau das Richtige.
Wie finanziert sich der Brief "Seasonal-Trader"? Um Ihnen den Börsenbrief weiterhin kostenlos anbieten zu können, kann es vorkommen, dass wir ab und zu Werbemails versenden. Jedoch versuchen wir dies zu minimieren, weil dies von den Abonnenten meist als störend empfunden wird. Überzeugen Sie sich einfach selber...
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